Ich habe ein gutes Buch über die Kultur Thailands und das Leben als Farang in Thailand gefunden:
Günther Ruffert, «Farang in Thailand»
Zu beziehen überd den Heller-Verlag
Mittwoch, 29. August 2007
Samstag, 21. April 2007
Thailand und der Klimawandel
Der kürzlich veröffentliche UNO-Bericht zum Klimawandel hat für weltweites Aufsehen gesorgt. Wie sehen aber nun die Folgen für Thailand aus?
Leider sind die aktuellen Konsequenzen für Südostasien auf der IPCC-Homepage noch nicht veröffentlicht worden, sodass ich auf den Bericht von 2001 zurück greifen muss, was aber nicht komplett daneben sein sollte:
Leider sind die aktuellen Konsequenzen für Südostasien auf der IPCC-Homepage noch nicht veröffentlicht worden, sodass ich auf den Bericht von 2001 zurück greifen muss, was aber nicht komplett daneben sein sollte:
Die Temperaturen werden nicht ansteigen.Wie reagieren wir nun darauf im Projekt Tropical Paradise Garden?
Der Meeresspiegel wird um 25 cm bis 1 m steigen.
Wesentliche Änderungen sind beim Ökosystem zu erwarten. Vor allem im Landesinnern ist mit mehr Wasserknappheit zu rechnen. Die Waldfläche könnte eher wieder zu nehmen.
Deswegen wird die Landwirtschaft Probleme bekommen bzw. muss sich umstellen. Möglich ist auch eine Ausbreitung von Malaria und Dengue-Fieber; die Trinkwasserqualität wird tendenziell schlechter.
Es wird eine soweit wie möglich autarke Wasserversorgung geben, mit eigenem Brunnen und Regenwasseraufbereitung.
Die Häuser werden energie-sparend ausgeführt. Eine eigene Stromversorgung z.B. durch Solarzellen, wäre später möglich.
Freitag, 6. April 2007
Lesenswerter Artikel über Thailand im Spiegel
Luxusleben auf Backpacker-Pfaden
Auch wenn Thailand jedes Jahr riesige Touristenströme anzieht: Im Südosten des Landes haben Besucher oft ganze Strände, Museen oder Klöster für sich. Die Einsamkeit ist nicht teuer - viele gönnen sich hier dank niedriger Lebenskosten ungewohnten Luxus.
Chumphon - Rinder grasen zwischen Ananas und Palmen. Fischerboote tuckern auf grünblauem Wasser. Ein Buddhist verharrt an einem Gebetsschrein, um den sich die Schalen von Kokosnüssen meterhoch türmen: Urlauber auf der Suche nach ursprünglich gebliebenen Orten jenseits ausgetretener Pauschalpfade sind an der Südostküste des Golfs von Thailand gut aufgehoben. Der mehr als 1000 Kilometer lange Abschnitt zwischen Bangkok und Malaysia lockt mit unzähligen Buchten, Inseln und manch einsamen Strand.
Dicht an dicht schaukeln die Holzboote im Meeresarm vor Bang Pu. Die etwa 100 Boote ernähren die 200 Familien im Dorf. Netze werden repariert, Planken geschrubbt. Kühl-Lastwagen bringen den frischen Fang, vor allem Makrelen, in größere Orte - auch nach Hua Hin, 70 Kilometer nördlich gelegen.
"Touristen, die bei uns eine Bootsfahrt machen, bringen ein Zubrot", sagt Kapitän Ueg. Wenn er lacht, wackelt sein Schnauzbart.
Nussschalen im Fischerdorf
Bang Pu liegt im Khao Sam Roy Yod Nationalpark, zu dem Wälder, Strände, bizarre Küstenformationen und Höhlen gehören. Die Menschen der Region leben von der Natur und ihrem Ideenreichtum. Sie sind Fischer, Miesmuschel-, Garnelen- und Krabbenfarmer, züchten Rinder, Ananas, Kokosnüsse. Um die kleine Fabrik nahe des Parkeingangs türmen sich die Schalen tausender großer Nüsse. Die Schalen-Hügel reichen bis an den Rand eines buddhistischen Gebetsschreins. Die Fabrik produziert Behälter für Orchideen und Füllungen für Matratzen.
Die Strände Thailands scheinen mancherorts endlos zu sein. Am Golf von Thailand zwischen Hua Hin und Chumphon kann ein Urlauber lange am Wasser laufen, bevor er ein Dorf oder gar einen anderen Touristen sieht. Weiter südlich bei Surat Thani, Nakhon Si Thammarath und Songkhla haben Besucher ebenfalls viel Platz. Die Infrastruktur für Reisende ist überall gut: Ein schöner Strand, ein sauberes Zimmer, preiswerte Busse, Bahnen, Fähren und Restaurants, dazu exotische Märkte und freundliche Menschen.
Auf der schmalen Küstenstraße südlich von Hua Hin machen es sich gerade einige graue Rinder im Schatten tropischer Nadelbäume bequem. Ein Restaurant am Meer lockt mit kleinen Palmen, Bougainvillea in Purpur und Holztischen im Sand. Der gegrillte Tintenfisch mundet für umgerechnet knapp 3 Euro. Es ist ruhig hier. Die nächsten Gästehäuser sind 15 Kilometer entfernt. "Die Region hat Zukunft", sagt Reiseführer Veerasak Cham. "Der Tourismus soll sich behutsam entwickeln und den Menschen auf dem Lande Arbeit bringen."
Luxus pur für 130 Euro
Hua Hin ist der älteste Badeort Thailands und königliche Residenz. Der historische Bahnhof zählt zu den Prunkstücken. "Familien und Gutverdienende verdrängen die Weltenbummler", sagt Remko Kroesen, Generaldirektor des Luxushotels "Sofitel Central". Zimmer und Suiten mit Preisen von 130 und 300 Euro "sind zu 85 Prozent ausgelastet". Auch Nachbar "Hilton", ein großer Betonklotz am Meer, und das schlichte "Sirima Guesthouse" um die Ecke mit Zimmern ab 15 Euro sind gut gebucht.
Zwischen Hua Hin und Chumphon wird es eng. Die Berge im Westen gehören zu Myanmar. Die Grenze des früheren Burma rückt näher, lässt Thailand nur noch einen Küstenstreifen, bevor das Land wieder weiter wird und im Westen auch die Andanamenküste mit Ranong und Phuket vereinnahmt. Hier sind Strände und Tauchgründe besonders attraktiv.
Aber der Osten hat die Bahn mit gemütlichem Reisen zu günstigsten Preisen. Der Vier-Stunden-Trip im Bummelzug von Bangkok über Cha Am, wo die Hauptstädter am Wochenende baden, nach Hua Hin kostet umgerechnet etwa einen Euro.
Chumphon ist eine wichtige Drehscheibe für Rucksackreisende. Drei Bus- und Bootsstunden sind es von Chumphon zur Insel Ko Tao, Hochburg für schnorchelnde und tauchende Individual-Touristen. Gute Bungalows mit Bad und Fernseher gibt es ab hier ab 22 Euro. Unter einer Kokosnusspalme sitzt ein junges Paar, die Rucksäcke im Sand, eine Landkarte in der Hand. Zu anderen Inseln, auch Ko Samui, ist es nicht weit.
Wer von Chumphon weiter in den Süden nach Surat Thani fährt, kann auch viele einsame Tempel im Wald und an der Küste besuchen. Es gibt kaum Touristen. Mönche haben viel Zeit für Führungen und sind sehr gastfreundlich, auch in der Tempelanlage mit Nationalmuseum in Chaiya, wo in diesen Nachmittagsstunden nur drei Besucher verweilen - kein Vergleich zum Urlauber-Andrang in den typischen Touristenorten.
Bernd Kubisch, gms
Auch wenn Thailand jedes Jahr riesige Touristenströme anzieht: Im Südosten des Landes haben Besucher oft ganze Strände, Museen oder Klöster für sich. Die Einsamkeit ist nicht teuer - viele gönnen sich hier dank niedriger Lebenskosten ungewohnten Luxus.
Chumphon - Rinder grasen zwischen Ananas und Palmen. Fischerboote tuckern auf grünblauem Wasser. Ein Buddhist verharrt an einem Gebetsschrein, um den sich die Schalen von Kokosnüssen meterhoch türmen: Urlauber auf der Suche nach ursprünglich gebliebenen Orten jenseits ausgetretener Pauschalpfade sind an der Südostküste des Golfs von Thailand gut aufgehoben. Der mehr als 1000 Kilometer lange Abschnitt zwischen Bangkok und Malaysia lockt mit unzähligen Buchten, Inseln und manch einsamen Strand.
Dicht an dicht schaukeln die Holzboote im Meeresarm vor Bang Pu. Die etwa 100 Boote ernähren die 200 Familien im Dorf. Netze werden repariert, Planken geschrubbt. Kühl-Lastwagen bringen den frischen Fang, vor allem Makrelen, in größere Orte - auch nach Hua Hin, 70 Kilometer nördlich gelegen.
"Touristen, die bei uns eine Bootsfahrt machen, bringen ein Zubrot", sagt Kapitän Ueg. Wenn er lacht, wackelt sein Schnauzbart.
Nussschalen im Fischerdorf
Bang Pu liegt im Khao Sam Roy Yod Nationalpark, zu dem Wälder, Strände, bizarre Küstenformationen und Höhlen gehören. Die Menschen der Region leben von der Natur und ihrem Ideenreichtum. Sie sind Fischer, Miesmuschel-, Garnelen- und Krabbenfarmer, züchten Rinder, Ananas, Kokosnüsse. Um die kleine Fabrik nahe des Parkeingangs türmen sich die Schalen tausender großer Nüsse. Die Schalen-Hügel reichen bis an den Rand eines buddhistischen Gebetsschreins. Die Fabrik produziert Behälter für Orchideen und Füllungen für Matratzen.
Die Strände Thailands scheinen mancherorts endlos zu sein. Am Golf von Thailand zwischen Hua Hin und Chumphon kann ein Urlauber lange am Wasser laufen, bevor er ein Dorf oder gar einen anderen Touristen sieht. Weiter südlich bei Surat Thani, Nakhon Si Thammarath und Songkhla haben Besucher ebenfalls viel Platz. Die Infrastruktur für Reisende ist überall gut: Ein schöner Strand, ein sauberes Zimmer, preiswerte Busse, Bahnen, Fähren und Restaurants, dazu exotische Märkte und freundliche Menschen.
Auf der schmalen Küstenstraße südlich von Hua Hin machen es sich gerade einige graue Rinder im Schatten tropischer Nadelbäume bequem. Ein Restaurant am Meer lockt mit kleinen Palmen, Bougainvillea in Purpur und Holztischen im Sand. Der gegrillte Tintenfisch mundet für umgerechnet knapp 3 Euro. Es ist ruhig hier. Die nächsten Gästehäuser sind 15 Kilometer entfernt. "Die Region hat Zukunft", sagt Reiseführer Veerasak Cham. "Der Tourismus soll sich behutsam entwickeln und den Menschen auf dem Lande Arbeit bringen."
Luxus pur für 130 Euro
Hua Hin ist der älteste Badeort Thailands und königliche Residenz. Der historische Bahnhof zählt zu den Prunkstücken. "Familien und Gutverdienende verdrängen die Weltenbummler", sagt Remko Kroesen, Generaldirektor des Luxushotels "Sofitel Central". Zimmer und Suiten mit Preisen von 130 und 300 Euro "sind zu 85 Prozent ausgelastet". Auch Nachbar "Hilton", ein großer Betonklotz am Meer, und das schlichte "Sirima Guesthouse" um die Ecke mit Zimmern ab 15 Euro sind gut gebucht.
Zwischen Hua Hin und Chumphon wird es eng. Die Berge im Westen gehören zu Myanmar. Die Grenze des früheren Burma rückt näher, lässt Thailand nur noch einen Küstenstreifen, bevor das Land wieder weiter wird und im Westen auch die Andanamenküste mit Ranong und Phuket vereinnahmt. Hier sind Strände und Tauchgründe besonders attraktiv.
Aber der Osten hat die Bahn mit gemütlichem Reisen zu günstigsten Preisen. Der Vier-Stunden-Trip im Bummelzug von Bangkok über Cha Am, wo die Hauptstädter am Wochenende baden, nach Hua Hin kostet umgerechnet etwa einen Euro.
Chumphon ist eine wichtige Drehscheibe für Rucksackreisende. Drei Bus- und Bootsstunden sind es von Chumphon zur Insel Ko Tao, Hochburg für schnorchelnde und tauchende Individual-Touristen. Gute Bungalows mit Bad und Fernseher gibt es ab hier ab 22 Euro. Unter einer Kokosnusspalme sitzt ein junges Paar, die Rucksäcke im Sand, eine Landkarte in der Hand. Zu anderen Inseln, auch Ko Samui, ist es nicht weit.
Wer von Chumphon weiter in den Süden nach Surat Thani fährt, kann auch viele einsame Tempel im Wald und an der Küste besuchen. Es gibt kaum Touristen. Mönche haben viel Zeit für Führungen und sind sehr gastfreundlich, auch in der Tempelanlage mit Nationalmuseum in Chaiya, wo in diesen Nachmittagsstunden nur drei Besucher verweilen - kein Vergleich zum Urlauber-Andrang in den typischen Touristenorten.
Bernd Kubisch, gms
Montag, 5. März 2007
Holz in Thailand
Wenn man in Thailand mit gutem ökologischem Gewissen bauen möchte, kommt man in ein gewisses Dilemma. Einerseits möchte man natürliche, unverfälschte Materialien anwenden und andererseits aber auch etwas haben, dass sich im feucht-heissen Klima gut bewährt.
Aus baubiologischen Gründen sollte man keine Verbundmaterialien wie Spannplatten mit vielen Klebstoffen verwenden.
Neben den tropische Harthölzern gibt es Holz vom Gummibaum (Runnerwood) oder Bambus. Der Gummibaum ist eine interessante Alternative zu Teak, da man dessen Holz nach der ca. 30-jährigen Nutzzeit für die Kautschukproduktion für Möbel oder Böden verwenden kann. Es ist aber nicht so widerstandsfähig gegen Termiten und hat eine helle Farbe (ähnlich Ahorn), was nicht allen Leuten für ein tropisch-asiatisches Ambiente gefällt.
Bambus ist im Prinzip ein sehr ökologisches Material, da es rasch nachwächst. Das Problem ist hier, dass die Arbeitsbedingungen für die Angestellten teilweise sehr schlimm sind. Zudem ist aus China zu vernehmen, dass dort nun Wälder für Bambusplantagen abgeholzt werden, um die steigende Nachfrage nach Bambus zu befriedigen...!
Bambus ist sehr gut für Parkett oder in der gleichen Verarbeitung für Möbel geeignet. In dieser Form braucht es aber eben auch Klebstoffe. Reines, natürliches Bambus ist weniger geeignet bzw. es hält nur ein paar Jahre, da dessen süsses Mark die Termiten in Schwärmen anzieht...
Der WWF rät von Bambus und Gummibaumprodukten ab, da diese (wie oben erwähnt) bezüglich Raubbau und Arbeitsbedingungen zweifelhaft sind.
Bleiben eben nur noch tropische Harthölzer wie Teak und Makhaa (thailändisches «Teak»). Auch in Thailand wurde zwischen 1960 und 1999 fast die Hälfte des Waldbestandes abgeholzt - meisten für die chinesische Papier- und Holzindustrie. Offiziell ist nur noch die Verwendung von Holz aus Plantagen erlaubt.
Und glücklicherweise gibt es in Thailand nun auch Lieferenten von FSC-zertifiziertem Holz, sodass nun die Verwendung von tropischen Hölzern auch mit einem guten Gewissen möglich ist! Lieferanten kann man hier suchen.
Das Projekt in Hua Hin wird nur FSC-Holz verwenden. Ein möglicher Lieferant von Holz für Parkett und Möbel ist die Firma Teck Ethik.
Aus baubiologischen Gründen sollte man keine Verbundmaterialien wie Spannplatten mit vielen Klebstoffen verwenden.
Neben den tropische Harthölzern gibt es Holz vom Gummibaum (Runnerwood) oder Bambus. Der Gummibaum ist eine interessante Alternative zu Teak, da man dessen Holz nach der ca. 30-jährigen Nutzzeit für die Kautschukproduktion für Möbel oder Böden verwenden kann. Es ist aber nicht so widerstandsfähig gegen Termiten und hat eine helle Farbe (ähnlich Ahorn), was nicht allen Leuten für ein tropisch-asiatisches Ambiente gefällt.
Bambus ist im Prinzip ein sehr ökologisches Material, da es rasch nachwächst. Das Problem ist hier, dass die Arbeitsbedingungen für die Angestellten teilweise sehr schlimm sind. Zudem ist aus China zu vernehmen, dass dort nun Wälder für Bambusplantagen abgeholzt werden, um die steigende Nachfrage nach Bambus zu befriedigen...!
Bambus ist sehr gut für Parkett oder in der gleichen Verarbeitung für Möbel geeignet. In dieser Form braucht es aber eben auch Klebstoffe. Reines, natürliches Bambus ist weniger geeignet bzw. es hält nur ein paar Jahre, da dessen süsses Mark die Termiten in Schwärmen anzieht...
Der WWF rät von Bambus und Gummibaumprodukten ab, da diese (wie oben erwähnt) bezüglich Raubbau und Arbeitsbedingungen zweifelhaft sind.
Bleiben eben nur noch tropische Harthölzer wie Teak und Makhaa (thailändisches «Teak»). Auch in Thailand wurde zwischen 1960 und 1999 fast die Hälfte des Waldbestandes abgeholzt - meisten für die chinesische Papier- und Holzindustrie. Offiziell ist nur noch die Verwendung von Holz aus Plantagen erlaubt.
Und glücklicherweise gibt es in Thailand nun auch Lieferenten von FSC-zertifiziertem Holz, sodass nun die Verwendung von tropischen Hölzern auch mit einem guten Gewissen möglich ist! Lieferanten kann man hier suchen.
Das Projekt in Hua Hin wird nur FSC-Holz verwenden. Ein möglicher Lieferant von Holz für Parkett und Möbel ist die Firma Teck Ethik.
Freitag, 23. Februar 2007
Ökologisches Bauen in Thailand
Ich gehöre noch nicht zur Generation 50+, werde mich aber auch im Projekt Paradise Garden ein Haus bauen lassen. Auch um später ein Mal ganz nach Thailand auszuwandern.
Zusammen mit Markus Rellstab versuche ich, das Projekt möglichst umwelt-gerecht zu gestalten. Die Technologie und das Wissen in Thailand sind noch nicht soweit fortgeschritten wie in Europa. Trotzdem versuchen wir die üblichen "Todsünden" zu vermeiden und für das tropische Klima angepasste Häuser zu erstellen.
Zusammen mit Markus Rellstab versuche ich, das Projekt möglichst umwelt-gerecht zu gestalten. Die Technologie und das Wissen in Thailand sind noch nicht soweit fortgeschritten wie in Europa. Trotzdem versuchen wir die üblichen "Todsünden" zu vermeiden und für das tropische Klima angepasste Häuser zu erstellen.
Donnerstag, 22. Februar 2007
Leben in Thailand - 50 plus
Viele suchen sich einen Alterssitz oder zumindest einen warmen Ort zum Ueberwintern. Wenn Sie auswanderungswillig sind, werden Sie mit vielen Fragen und Problemen konfrontiert.
Ich habe den Schritt gewagt, mit 53 Jahren wieder auszuwandern - nach Thailand und dieser Blog soll dazu dienen, diverse Fragen zu behandeln und auch meine eigenen Erfahrungen wiederzugeben. Das mag dem einen oder anderen helfen, dann ist der Zweck dieses Blog erfüllt.
Ich habe den Schritt gewagt, mit 53 Jahren wieder auszuwandern - nach Thailand und dieser Blog soll dazu dienen, diverse Fragen zu behandeln und auch meine eigenen Erfahrungen wiederzugeben. Das mag dem einen oder anderen helfen, dann ist der Zweck dieses Blog erfüllt.
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